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Mysterien, Magie & Wicca

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Esoterik - Mysterien, Magie & Wicca

Am 1. oder 2. Februar feiern wir Imbolc, das Mondfest des Winters. Es ist das letzte der vier keltischen Mondfeste. Imbolc leitet sich vom irischen „i mbolg“ ab, das so viel bedeutet wie „im Bauch der Mutter“, man glaubt, dass es daher rührt, dass die Natur im Bauch der „Erdmutter“ gerade genauso „heranwächst“ und kurz vor der „Wiedergeburt“ steht, wie man es in dieser Zeit bei den Schafen mit ihren Lämmern beobachten kann. Andere Namen des Festes sind beispielsweise Oimelc (englisch/irisch für "Schafsmilch") und Brigid (zu Ehren der gleichnamigen irischen Göttin des Lichts und des Feuers). In der christlichen Tradition kennen wir es als Mariä Lichtmess oder auch als Tag der heiligen Brigitte. Die zentralen Aspekte Imbolcs stellen das Aufkeimen des Lebens und die Wiederkehr des Lichtes dar. Es ist eine Zeit der Erneuerung, des Neuanfangs und vor allem der Reinigung, im Innen wie im Außen.

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Esoterik - Mysterien, Magie & Wicca

Schon die exakte Datierung dieser "Nächte" bereitet Probleme - meist werden darunter die 12 Nächte zwischen 25. Dezember und 6. Januar verstanden. Allerdings wird - je nach Region und Überlieferung -der Anfangszeitpunkt auch oft mit dem "Julfest" "Thomastag, also dem 21. Dezember, angesetzt.

Ebenfalls stellt sich bei diesem ungewöhnlichen Wort die Frage nach dessen ursprünglicher Bedeutung, nach der Herkunft. Die Sprachforscher sind sich hier uneins, es gibt zwei bevorzugte Theorien:

  • "Rauh" kommt vom mittelhochdeutschen "rûch" - "haarig". Man stellte sich vor das Werwölfe und allerlei anderes garstiges Getier in diesen Nächten herumtobten.
  • "Rau" kommt von "Rauch" - wegen der Sitte des Räucherns mit Weihrauch und/oder Wacholder / Salbei in dieser Zeit

Nicht zu vergessen ist aber auch die regional verbreitete Ansicht, das Wotan in diesen "rauhen Nächten" mit seinem Totenheer durch die Lüfte zieht und Mensch wie auch Tier erschreckt, aber auch den Saaten Fruchtbarkeit bringen soll - hieran erkennt man übrigens auch eine mögliche Verbindung von Todes- wie auch Fruchtbarkeitsfesten/riten welche diese Zeit offenbar prägten. Deswegen gibt es auch eine passende weibliche "Erscheinung" in dieser Zeit, die Perchta / Berchte - auch als Frau Holle oder Schimmelfrau bekannt ... doch dazu ein andermal mehr lächeln

Im Buch "Rauhnächte" von Sigrid Früh gibt es folgende interessante Auflistung von Überlieferungen und Bräuchen zu lesen:

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Esoterik - Mysterien, Magie & Wicca

Ein Versuch einer Annäherung, eine Gedankenspielerei:

Elementelehre:

Ein Teil der bis heute - vor allem in der Esoterik - überlebenden Elementenlehre fusst auf dem sizilianischen Philosophen Empedokles, welcher im 5. Jhdt. v. Chr. über den Aufbau der Welt folgendes schrieb:

“Die vier Wurzelgebilde aller Dinge höre zuerst: leuchtend-heller Zeus (Feuer) und lebensspendende Hera (Erde) und Aidoneus (=“Der Unsichtbare“ - Luft) und Nestis („Die Fliessende“ - Wasser), die mit ihren Tränen den sterblichen Quellstrom befeuchtet.

Aus diesen vier Elementen ist nach Empedokles die Welt aufgebaut, und zwei Kräfte halten sie in Bewegung: eine trennende (Hass) und eine vereinigende (Liebe).

In den Naturwissenschaften findet man diese Idee bei der Einteilung der Aggregatzustände wieder: fest, flüssig, gasförmig und Plasma.

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Esoterik - Mysterien, Magie & Wicca

Übergänge, Zeiten des Wandels und der inneren Einkehr, sind auch immer sehr spirituelle Zeiten und so nimmt es kaum wunder, dass Halloween bzw. Samhain ein wichtiger Bestandteil des (Neu-)Heidnischen Jahreskreises ist und dort durch eine Besinnung auf seine Wurzeln eine Renaissance erfährt.

Als eines der beliebtesten Feste nimmt Samhain neben Beltane eine besondere Stellung ein. Nach Lammas (1. August) und Mabon (Herbst-Tagundnachtgleiche, 22./23. September) ist es das dritte und letzte Erntefest. In vielen (neu-)heidnischen Traditionen wird Samhain als Beginn des neuen Jahres angesehen, wobei man sich darauf beruft, dass die Kelten einen anderen Kalender führten. So wie der Tag mit der Nacht begann, beginnt demnach auch das neue Jahr mit der dunklen Zeit. Dies erklärt auch warum bei vielen (Neu-)Heiden der Termin für Samhain im Gegensatz zu den anderen Mondfesten, die bei Vollmond gefeiert werden, auf einen Neumond fällt.

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Esoterik - Mysterien, Magie & Wicca

Vor den Menschen lag eine schwierige Zeit. Auf die Geschäftigkeit des Sommers würde nun eine Zeit der Ruhe folgen, in der man damit beginnen würde Vorbereitungen für das nächste Jahr zu treffen. Zu Zeiten des Übergangs, vor allem dann, wenn er mit (Existenz-)Ängsten verbunden ist, besinnen sich die Menschen auf ihre Wurzeln und ihre Spiritualität. So liegt Beltane, dem Fest der Fülle, der Leidenschaft und Lebensfreude nun Samhain gegenüber, das Fest der letzten Ernte, der Ahnen, an dem der Toten gedacht, ihr Beistand für die kommende Zeit erbeten und ihr Rat für das neue Jahr eingeholt wurde. Wie zu Beltane, so sollen auch in der Samhain-Nacht die Schleier zwischen den Welten besonders dünn sein.

Die Menschen in früheren Zeiten nahmen an, dass in der Samhain-Nacht die Schleier so dünn waren, dass die Toten, oder auch nur ihre Geister, wieder unter den Lebenden wandeln konnten. Aus diesem Grund war es üblich, Lichter in die Fenster zu stellen, um den Ahnen den Weg zu weisen. Auch wurde beim Festessen, das an diesem Tag gehalten wurde, ein weiteres Gedeck aufgelegt, das ebenfalls für die Ahnen gedacht war. Auch Speise-Opfer waren üblich, mit denen der Beistand und das Wohlwollen der Götter und der Ahnen erbeten werden sollte. Aber nicht nur gute Geister und Ahnen sollten in dieser geheimnisvollen Nacht umgehen, und so erzählt man sich, dass die Menschen sich schreckliche Verkleidungen anzogen, um die bösen Geister entweder zu erschrecken oder aber um von ihnen als Ihresgleichen wahrgenommen zu werden und so unbehelligt zu bleiben.

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Esoterik - Mysterien, Magie & Wicca

Inzwischen kennt auch hierzulande jeder Halloween. Das Fest, das in der Nacht zum 1. November gefeiert wird. Es wird allerdings mit gemischten Gefühlen betrachtet. Die einen haben Spaß an dem schaurig-bunten Treiben, fröhlich-gespenstischen Dekorationen mit Sonnenblumen, ausgehöhlten Kürbissen, Vogelscheuchen, Hexen und Geistern und genießen die gruselig skurrilen Partys oder die Freude der Kinder beim Zug durch die Straßen und „Süßes oder es gibt Saures“-Spielen (engl. Trick-or-Treating). Andere halten das Fest für reinen Kommerz, eine Erfindung aus Amerika, die nur dazu dient uns dazu zu bringen, Geld auszugeben. Nur wenige wissen, dass sich hinter Halloween das uralte Fest Samhain verbirgt, ein Weiteres der keltischen Hochfeste.

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Esoterik - Mysterien, Magie & Wicca

Heute bin ich über ein interessantes Detail aus der Geschichte der Wicca-Bewegung und des Okkulten gestossen, und wollte Euch das nicht vorenthalten.

Die Wicca-Religion wurde bekanntlich populär gemacht (manche meinen gar quasi gegründet) durch Gerald Brousseau Gardner.


Im Jahre 1939 wurde Gardner durch Kontakte mit einer Roenskreuzerischen Vereinigung (Rosicrucian Order Crotona Fellowship ) einem Einweihungsritual unterzogen, das -  wie er alsbald erkannte - zu einem alten "Hexenkult" gehörte. Die Gruppe von "Hexen" - welcher er nach der Initation angehörte - nannte sich "New Forest Coven", bennant nach den südlichen, ehemals waldreichen, Regionen Wiltshires und Hampshires in England.

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Esoterik - Mysterien, Magie & Wicca

"Angestiftet" vom Beltane Beitrag...aber auch etwas "Wiederholung" aus dem Beitrag...

Sidhe (gesprochen : Schie) ist das meistgebrauchte Wort für "Fee". Daher gibt es auch die Banshee (und die Banshee setzt sich zusammen aus bean-sidhe und heißt wörtlich so einfach Feenweib), Oakshees, Watershees etc..

Für die Beltane-Geschichte ist es in der Regel die Sheerie oder Land-Shee (Tein-Sidhe) die "herhalten" muss. Sie ist diejenige, die Ringforts beheimatet und am Meisten dafür bekannt ist, Menschen vom Weg abzubringen (in jeder Hinsicht). Wobei keine der feenarten als unglaubich freundlich bekannt ist(außer mir natürlich *hihi* ) - erst in der jüngsten Geschichte wurden Feen zu etwas nettem gemacht...verkauft sich halt besser.

Nun, die Tein-Sidhes leben in dem was man allgemein als Fairy Ring, Fairy Circle, Fairy Fort und manchmal auch als Ring Fort kennt. Aber Vorsicht vor Ort: RingForts sind durchaus auch alte Siedlungen - kleine Dörfer, die als Ring gebaut wurden um Schutz leichter zu machen gegen Tiere und Gegner.

Bei einem "richtigen" Fairy Ring handelt sich jeweils um ein Stück Land, in dem alles tatsächlich Kreisförmig wächst. Innerhalb bzw in der Mitte dieses Rings waechst alles meist hoch - viele Wildpflanzen, wunderschön!! Um dieses Mittleteil kann man einen ring erkennen...wie ein Trampelpfad. Allerdigns läuft dort nie jemand her - würde man nicht Wagen. Um diesen "Pfad" herum wachsen meist wieder ringförmig Pflanzen, allerdings nichtso hoch und schön wie im innern!

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